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04-03-2008

Uneinheitliche Gesetzeslage begünstigt Spam in Europa

Das US-Sicherheitsunternehmen Marshal Limited hat ermittelt, dass der überwiegende Teil aller Spam-E-Mails über nur sechs unterschiedliche Botnetze verschickt wird. An erster Stelle liege mit einem Anteil von 39 Prozent ein Netzwerk namens Srizbi, gefolgt von Rustock mit 20 Prozent und Mega-D mit 11 Prozent.

Entgegen den Trends der letzten Jahre belegten die USA bei der Herkunft der Spam-Mails nur den dritten Platz. Bei den Untersuchungen der Forscher kam Europa mit deutlichem Abstand auf den ersten Platz vor Asien.

Botnetze sind bereits seit einigen Jahren ein weit verbreitetes Phänomen, erklärte Christoph Hardy, Sicherheitsexperte bei Sophos. Vor allem aufgrund der Möglichkeit, in relativ kurzer Zeit massenweise Spam-Mails verschicken zu können, seien solche Netzwerke bei Hackern äußerst beliebt.

Eine Ursache für die Zunahme des E-Mail-Spams in Europa sah Hardy in der uneinheitlichen Rechtslage in den einzelnen europäischen Ländern. Aber auch in puncto Aufklärungsarbeit zu diesem Thema herrscht in Europa noch einiges an Nachholbedarf, so Hardy. Dies gelte vor allem für die jüngere Generation, die sich der zunehmenden Risiken des Internets noch zu wenig bewusst sei.

Informationsquelle: zdnet.de




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